Die Katze und ich

Sie ist seit 2002 an meiner Seite und ich empfinde sie als eine Art Freundin und Weggefährtin: Dreizehntel ist meine norwegische Waldkatze

Ich habe sie damals in einem aargauischen Dörfchen getroffen. Vielleicht haben wir uns auch gegenseitig gefunden. Ich erinnere mich noch ganz genau an unsere erste Nacht im Künstlerhaus Boswil.

Sie war schon anfangs ein wenig chaotisch. Sie und ich. Ich und sie. Sie ist meine absolute Traumkatze. Ich liebe schwarze Katzen. Ich liebe ihre gelben Augen.

Irgendjemand sagte mir: Gell, das ist bestimmt eine Angora-Katze. Das war wohl nur, weil sie so fellig daher kam. Unter ihrem Fell ist und war sie nämlich immer ein furchtbarer Hungerhaken.

Als meine Mutter anno 2007 im Sterben lag, äusserte sie den Wunsch, dass ich die Katze mit zu ihr ins Pflegeheim nehme. Ich hatte grossen Respekt davor. Ich wusste nicht, wie die beiden aufeinander reagieren würden. Schlussendlich kam es sehr gut: Dreizehntel ist eine sanfte, neugierige und sehr verfressene Katze und meine Mutter war willens, ihr viele Leckerli zu schmeissen.

Meine Katze war nach dem Besuch bei meiner Mutter sehr erschöpft. Auch ich war am Ende meiner Kräfte. Ich erinnere mich noch gut, wie ich jeweils mit meiner Katze auf dem Bauch auf dem Sofa eingeschlafen bin

Meine Katze ist jetzt 17 Jahre alt. Ich schätze sie sehr und kann mir ein Leben ohne sie gar nicht vorstellen, auch wenn ich weiss, dass unsere gemeinsame Zeit wohl bald ein Ende hat. Ich habe noch nicht einmal mit meinen Eltern so lange zusammen gelebt, wie mit ihr. Von den Männern in meinem Leben ganz zu schweigen.

Ich schätze ihre Art, ihren Charakter sehr. Sie ist ein zielstrebiges, authentisches Lebewesen. Mit ihr zu leben ist ein Privileg. Sie ist die Summe aller Katzen in meinem Leben.

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Vier Tode. Was mein Leben verändert hat.

Heute wurde ich auf Twitter von @hipsterfitness von mit der Frage konfrontiert: „Was hat dein Leben verändert?“ Ich möchte diese Frage gerne beantworten.

Der erste Tod in meinem Leben war der meines Bruders Sven.
Er wurde am 17. September 1979, 15 Tage nach Mutters 28. Geburtstag geboren und starb am 20. September 1979 im Kantonsspital Frauenfeld. Ich war zwei Jahre alt und begriff nichts und alles. Ich bin mir sicher, dass ich verstanden hatte, dass meine kindliche Welt mit Mutter und Vater nun nicht mehr existieren würde. Ich verstand körperlich, dass sich nun alles verändern würde.

Ich war zwar nur ein kleines Kind, doch ich fühlte, wie traurig meine Omi und mein Vater waren. Wer einmal unverhofft die Nachricht vom Tode eines geliebten Menschen erhalten hat, kann nachvollziehen, wie die Energie eines Raumes sich verändert. Die Angst. Die Panik. Die Hysterie. Die tiefe Trauer. In all das wurde ich geschmissen, als mein Bruder starb. Ich verlor nicht nur den Bruder, ich verlor auch die Eltern, so wie sie vorher waren.

Der zweite Tod in meinem Leben war der meines Grossvaters Walter.
Er wurde 1924 geboren, wurde mit knapp 20 in den Krieg eingezogen, wurde wieder aus der Armee ausgespuckt. Mein Grossvater war leidenschaftlicher Jazzmusiker. Ich kann mich nicht erinnern, dass je in diesem Haus keine Musik im Radio lief. Mein Opa war ein schmächtiger, zart gebauter Mann. Er hatte seit den frühen 80er Jahren seine Eltern gepflegt, weil er Zeit hatte. Die Textilindustrie im Toggenburg hatte für Menschen wie ihn keine Verwendung mehr.

Sein Sterben kam nicht unerwartet. Er war, solange ich ihn kannte, Alkoholiker gewesen. Er trank langsam, aber stetig, mit Vorliebe Rosé. 1996 wurde er plötzlich müde. Er ging zum Arzt im Spital, der ihm Leberkrebs diagnostizierte. Opi wusste wohl von Anfang an, was ihn erwartete. Stoisch ging er den letzten Tagen seines Lebens entgegen. Den Schluss verbrachte er in dem Bett, in dem schon sein Vater gestorben war. Sein Tod war eine Erlösung für ihn, doch für uns andere war es ein grosser Verlust. Er fehlt.

Der dritte Tod in meinem Leben war der meiner Mutter.
Ich war gerade 30 Jahre alt geworden, als sich abzeichnete, dass ihr Leben nun enden würde. Ich hatte mich schon Jahre davor befasst, denn wie schon ihr Vater war auch sie Alkoholikerin gewesen.

Mit 30 hat man wahrscheinlich als Frau schon Kinder. Ich hatte keine. Mein erstes Gebären war der Tod meiner Mutter. Das Sterben eines Menschen, der einem nahe steht zu begleiten, ist eine harte Sache. Ich wusste nicht, ob ich dem gewachsen war. Doch ich lief auch nicht davor davon. Ich konnte nicht anders.

Ich glaube, wenn man beim Sterben eines Menschen anwesend ist, hat man die Chance, tief ins eigene Ich zu blicken. Was macht mir wirklich Angst? Wen liebe ich? Wie will ich weiter leben? All das erfuhr ich, als ich die Hand meiner Mutter hielt, während sie starb. Es war wirklich hart, aber es war auch ein Geschenk für mein Leben. Nach ihrem Tod wurde ich zu einer anderen Frau.

Der vierte Tod in meinem Leben war der meiner Omi.
Ich wusste, dass Omi und ich uns loslassen würden. Es war von Anfang an klar. Unsere Beziehung war immer eine des Lebens und des Todes gewesen. Wir hatten unzählige Male darüber gesprochen. Zwischen uns war alles klar.

Als sie dann aber im Dezember 2016 ihr Leben langsam losliess, hatte ich Mühe. So viele Jahre hatte ich versucht, für sie zu sorgen, zu schauen, damit sie ihr Leben so leben kann, wie sie es für richtig hält. Autonomie, dieses grosse Wort, hatte ich hoch gehalten, trotz ihrer Demenz.

Doch was bedeutet Autonomie, wenn jemand stirbt? Ich klammerte mich innerlich an sie. Ich konnte sie nach über 39 gemeinsamen Jahren nur schwer loslassen. Sie war für mich der Anker gewesen. Sie zu verlieren war für mich unvorstellbar.

In jener Nacht, als sie ihre letzten Züge tat, schrieb ich, wie schon die Nächte zuvor. Es war tiefster Winter und sehr kalt. Ich schrieb, weil es das war, was ich gut konnte. Am nächsten Morgen erwachte ich, müde und seltsam leicht. Man rief uns an, um uns mitzuteilen, dass Omi um vier Uhr morgens gestorben sei. Es wunderte mich nicht. Es war ihre Zeit. Ihr Leben. Und ihr Abschied.

 


 

 

Vom Kämpfen und der Poesie der frühen Kindheit

Ich war ein sehr schlagkräftiges Kind, wenn ich mich ungerecht behandelt fühlte. Ich wollte rennen, kämpfen, mich prügeln wie ein Junge. Ich kann mich erinnern, dass mich damals in der Kinderkrippe, ca 1981 ein Mädchen so geplagt, immer wieder genervt hat, dass ich ihr einfach eins runtergehauen habe. Danach musste meine Mutter brav antraben und sich rechtfertigen, warum ihre Tochter derart aggressiv war. Ich bekam schlimme Schimpfe, derweil das Mädchen, dessen Namen ich nie vergessen habe, mit ihrer Intrige durchkam.

Ich bin überhaupt aufgewachsen wie ein Junge. Ich kletterte herum auf Bäumen, watete durch Bäche und machte mich mit meinem geliebten Kindergartenfreund Matthias auf Entdeckungstouren. Irgendwie war nichts gefährlich genug. Damals dachte ich, und ich war vielleicht sechs Jahre alt: den Matthias, den heiratest du einmal. Wenn ich ihn ansah, konnte ich mir vorstellen, wie es ist, mit einem Menschen zusammen zu sein, Kinder zu haben und glücklich zu sein.

Ich hatte keine Idee, was Heiraten bedeutet, damals als Kind. Auf Matthias‘ Grab bin ich 1995 gestossen, als ich das Grab meines Bruders besuchte. Doch die Idee, die ich damals als Kind schon hatte, nämlich dass Beziehung durch gemeinsames Bestehen von schwierigen Situationen besteht, dass man sich unterstützt, sich gerne hat, gleich was passiert, das stimmt noch immer für mich.

Jetzt bin ich 41 Jahre alt und irgendwie ist alles noch gleich: die Gefühle, der Instinkt, die Liebe zu anderen Menschen. Aber ich vermisse Matthias und all das, was er damals für mich bedeutet hat, als ich noch ein Kind war. Ich vermisse seine Schwester A., die ich anno 2000 aus den Augen verlor, und die mir eine so gute Freundin in turbulenten Zeiten war. Manchmal denke ich zurück an jenen Flecken meiner Kindheit, wo die grosse alte Weide und die Buche standen und die Treppe zum Hüslibach, wo der Tintenfischbach auf mich wartete.

Gedankensplitter 2006

Vor 12 Jahren um diese Zeit erreichte mich der Anruf meiner Schwester. Sie hatte grosse Angst und ich wusste nicht, wie ich darauf reagieren sollte. Sie beschrieb mir, dass sie nicht mehr essen und trinken konnte, dass sie umgeben sei von Menschen, die ihr Schlechtes wollten, die sie vergiften wollten. Sie wollte, dass ich am Heiligabend mich sofort in mein Auto setze, damit ich sie an ihrem Wohnort, 200km von hier, abholen würde.
Ich riet ihr, sich in einer psychiatrischen Ambulanz zu melden, denn ich hatte den Eindruck, dass sie gerade in einer psychotischen Episode steckte.

Ich war damals 29 Jahre alt und grenzte mich ihr gegenüber ab. Ich hatte das Gefühl, dass ich ihr als Einzelperson nicht helfen konnte. Dieses Erlebnis verfolgt mich noch heute, denn manchmal frage ich mich, ob ich irgendwie hätte anders reagieren können. Ob es an dieser Abzweigung des Lebens einen anderen Weg gegeben hätte.

Wenige Tage später lebte meine Schwester in einer psychiatrischen Klinik und ich war gottverdammt erleichtert. Ich war froh, dass sie nicht mehr alleine war, dass sie nun medizinische Hilfe hatte. Ich hatte Hoffnung, dass es ihr bald besser gehen würde und sie bald wieder die alte sein würde.

Das tat es natürlich nicht.
Eine solch schwerwiegende Erkrankung geht nicht einfach weg. Sie braucht Zeit und Sorgfalt. Meine Schwester lebte wieder ausserhalb der Klinik. Ich versuchte, ihr beizustehen, aber das war nicht leicht. Einige Zeit später ging es ihr wieder schlechter und ich wurde von ihrem damaligen Freund gebeten, etwas zu unternehmen, damit sie nicht stirbt. Er hatte Angst, dass sie verhungert, erfriert oder sich suizidiert. Er sagte, wenn ich nichts unternehmen würde, würde sie wohl sterben.

Als grosse Schwester habe ich versucht, ihr zu helfen. Ich unterstützte ihren Freund, damit er sie per FFE wieder in jene psychiatrische Klinik einweisen konnte. Ich wusste nicht, was ich sonst hätte tun sollen. Sie war, nachdem sie es erfuhr, sehr wütend auf mich und lehnte es ab, je wieder mit mir zu sprechen. Aber ich war nur froh, dass sie noch lebte.

Ich weiss auch nach 12 Jahren nicht, was mich all dies hätte lehren sollen. Ich stehe ohnmächtig da, im Wissen, dass ich meiner eigenen Schwester nicht helfen kann, obwohl ich es doch so gerne möchte. Ich bin wütend und traurig und fühle mich nichtsnutzig.

Mir fällt ein Wort meines Opas ein, welches er wenige Tage vor seinem Tod, 1997 an mich gerichtet hat: „Lebe dein Leben.“

Ist das die Antwort aller Antworten?

Sicherheit und Liebe

Die Auseinandersetzung mit dem eigenen Älterwerden ist eine Sache, die mit dem körperlichen Abbau eine andere. Die Werbung gaukelt vor, wie schön es ist, älter zu werden. Man kriegt weisse Haare und dank der richtigen Crème hat man einige wenige Krähenfüsse.

Für mich ist das Älterwerden aktuell keine schwere Sache. Ich war nie dünn und musste mich nie in sogenannten sozialen Wettbewerben mit anderen schlagen, weil ich weder auf Mann noch Nachwuchs scharf war. Ich kann mich also gelassen darauf einlassen, was mich die nächsten Jahre erwartet.

Aber ich kriege hautnah mit, wie schwer sich alles für meinen Vater gestaltet.
Dazu muss ich vielleicht etwas ausholen: Mein Vater ist der sportlichste Mensch, den ich je gekannt habe. Er liebte das Laufen. Er liebte es, mit dem Velo zu fahren. Und weil er wirklich cool ist, fuhr er meistens mit seinem Militärvelo herum und nicht mit irgendwelchen Kack-E-Bikes.

Seit einigen Monaten leidet mein Vater darunter, dass seine Bewegungsfähigkeit eingeschränkt ist. Er, der Bewegungsmensch, muss sich plötzlich vergewissern, dass er sicheren Halt hat, dass er nirgends anstösst, dass er nicht fällt. Mir tut das sehr weh, weil ich weiss, wie sehr ihm das alles bedeutet. Ich möchte alles unternehmen, damit er sich weiter sicher bewegen und fühlen kann.

Es gibt ein Erlebnis, das ich seit meiner frühesten Kindheit weiss: Ich sitze in jenem weissen Kindersitz, welches er auf seinem schwarzen Militärvelo, ich nannte es „Jogi“ festgemacht hatte. Er fährt. Mein Vater hat schwarzes Haar, einen grossen schwarzen Bart und lacht, derweil wir fliegen. Ich sitze da und geniesse den Fahrtwind. Wir fahren gen Sonnenberg und ich feuere ihn an: „Schneller, Papi! Schneller!!!“
Er fährt noch schneller.

Anmerkung: Wir schreiben vielleicht das Jahr 1980. Ich bin vielleicht drei Jahre alt und trage keinen Helm. Aber ich fühle mich sicher, weil ich in der Nähe meines geliebten Vaters bin. Mit ihm habe ich meine ersten sechzehn Jahre erlebt. Er war es, der mich gestärkt hat, sei es in Selbständigkeit, Selbstbestimmung, dem Tierschutz und schlussendlich in der Liebe zur eigenen Familie.

Grosswerden

„Irgendwann wirst du gross werden“, pflegten meine Eltern zu sagen.
Da war ich noch ein Kind und konnte es mir nicht vorstellen, wie es ist, kein Kind mehr zu sein.

Das Schlimmste, was ich mir damals vorstellen konnte, war, meine Eltern oder meine Grosseltern zu verlieren. Ich dachte: Das ist das Ende der Welt. Du wirst nie mehr aufhören können zu weinen.

Ich dachte, wenn der Tod meines kleinen Bruders schon so schrecklich war, und der hat ja nur drei Tage lang gelebt, wird es noch viel schlimmer werden, wenn meine Eltern nicht mehr da sind.

Ich war 19, als Opi starb. Das war schlimm.
Mit 30 verlor ich meine Mutter. Das war sehr schlimm.
Ich war 39, als Omi starb. Das war schlimm, aber auch ok.

Die eigenen Eltern leiden und altern zu sehen, ist schrecklich. Man fühlt sich ohnmächtig. Es gibt wenig Trost und schon gar keine guten Ratschläge.
Zuhören ist eine Sache, die man tun kann.
Das Leiden aushalten eine andere.

Manchmal denke ich: Es ist schon sehr spannend, warum ich diesen meinen Beruf, den ich seit bald 20 Jahren ausübe, gewählt habe. Mein Vater sagte oft, dass eine körperliche Behinderung eines eigenen Kindes für ihn ganz schlimme Sache sei.

Ich bin diesbezüglich nicht abgestumpft, sondern pragmatisch geworden.
Ich tue, was ich kann für meine betreuten Menschen. Meine Kenntnisse, die beileibe nicht grossartig sind, helfen mir bei der Bewältigung des gemeinsamen Alltags. Ich schätze die Erfahrungen, die ich täglich mache und ich kann sagen, dass sie mich glücklich machen.

In der Begegnung in der eigenen Familie ist das anders.
Leiden macht mich unglücklich und ich spüre meine Ohnmacht sehr.
Ich will helfen und trösten und etwas tun, damit alles wieder gut wird.
In diesen Beziehungen bin ich noch immer kindlich und wünschte mir, ich könnte mit einem Kuss oder Trösten Tränen und Leiden wegwischen. Und der Spruch „Blut ist dicker als Wasser“ ist zwar doof, aber leider stimmt er.

Vielleicht

Vielleicht war der Verlust meiner Mutter der heftigste meines bisherigen Lebens.
In meiner Mutter wollte ich mich nie erkennen und fand doch immer nur mein Spiegelbild.
Dass sie nun elf Jahre tot ist, erscheint mir manchmal etwas irreal. Es war erst gestern oder nie.

Meine Mutter war 56, als sie starb. Ich war 30, als ich mutterlos wurde.
Ich bin manchmal etwas neidisch, wenn ich andere Töchter mit ihren Müttern sehe.
Aber es macht mich jedes Mal auch glücklich, wenn ich den Stolz in den Augen einer Mutter entdecke.
Dann denke ich: Das ist so schön.

Ich weiss nicht wirklich, ob meine Mutter je stolz auf mich war.
Was ich in meinem Leben bis zu ihrem Tod anstellte, hinterliess sie immer etwas ratlos.
„Schreiben? Woher hast du das bloss? Wenigstens nicht von mir!“
Oder: „Ich könnte nie mit Behinderten arbeiten. Das bräche mir das Herz.“
Oder: „Du fährst Auto. Sowas könnte ich nie. Da hab ich Angst.“

Vielleicht war es aber auch so, dass sie gar keine Worte für ihre Gefühle fand.
Meine Omi schaffte das problemlos. Es gab bis zum Ende ihrer Erinnerung sehr viele Worte des
Stolzes. Das hat die beiden unterschieden. Omi konnte sehr lange ihre Emotionen ausdrücken, derweil es meine Mutter erst kurz vor ihrem Tod schaffte.